Bass, Schlagzeug, Gitarre, Gesang
Weil es mehr nicht braucht!
Seit 2003 arbeiten wir an unserer Bestimmung: Dem ultimativen Gig.
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Musik bedeutet für uns Shelbies vor allem eins – live spielen, wo und wann immer es geht. Unsere Musik ist gradlinig, ja sogar massenkompatibel, aber niemals billig.
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Gespielt werden eigene Songs, ab und zu ergänzt durch einen Coversong, dem im Shelbysound zu neuem Glanz verholfen wird.
Wir nennen es “Pulp Rock”, was nichts anderes bedeutet, als Herzblut, Schweiß und abrocken – aber immer mit viel Melodie.
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Wir spielen seit Jahren in Clubs, in Hallen, auf Festivals, es wird getanzt, gesungen, gefeiert – bis der Arzt kommt oder die Putzkolonne…
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Gerockt wurden zum Beispiel in Wiesbaden das Wilhelmstrassenfest, das GMZ, das Gestüt Renz, das Session, das Äppelblütenfest, in Frankfurt das Museumsuferfest, die Batschkapp, das Spritzehaus, der 3Königskeller, das Nachtleben, das Mainzer Unifest, Rock am Rhein in Rüdesheim und und und…
We call it Pulprock!
The Shelby Family
Die ganze Wahrheit
von 2003 bis übermorgen
Seit 2003 arbeiten sie an ihrer Bestimmung: Dem ultimativen Gig.
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Immer zu viert, wenn man schwangere Bassistinnen nicht mit zählt, aber anfangs eigentlich zu zweit: Jorge Shelby, Gesang und Tom Shelby, Gitarre, verschlissen diverse Schlagzeuger-und Bassistenpaarungen, bis sich eine Konstellation ergab, die in den Pausen zwischen den Bierpausen einige lichte Momente hatte und erste Songs aus der Taufe hob.
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Dr. H Shelby am Schlagzeug und Anja Shelby am Bass waren die Ergänzungen für die Shelbyfamilie, die den Songs die nötige Power verleihen konnten. Pulp Rock was born! Im Dezember 2003 wurde ein Bus mit Gehbehinderten entführt und diese im Shelby-Proberaum eingesperrt, bis die Band ihr, damals noch kurzes, Programm zweimal durchgespielt hatte. Danach wollte keiner gehen...
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Anja Shelby folgte dem Ruf, die Welt mit vielen kleinen Shelbies zu erobern und wurde durch ihren Cousin, Chris Shelby ersetzt. 2004 - 2006 wurde in der Hauptsache das Rhein-Main-Gebiet betourt. Vom kleinen Club, über größere Hallen, bis hin zu ziemlich großen Festivals, überall wurde zum Tanzen und Mitsingen bewegt. Highlights waren das Unifest in Mainz und der Gig auf dem Museumsuferfest in Frankfurt. Es stellte sich heraus, dass Pulp Rock auch dann hervorragend funktioniert, wenn kaum jemand die Songs kennt oder die x-te Coverband davor gelangweilt hatte.
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2006 beglückte Shelby die Welt mit ihrer ersten EP " Empty Sofas". Chartserfolge in Mecklenburg-Vorpommern wurden nur noch getoppt durch Dessous schmeißende, sehbehinderte Damen, welche die Band bis in den letzten Winkel der Republik verfolgten.
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Chris Shelby erlag Ende 2006 seinem eigenen Charme und wurde Anfang 2007 durch Dirkster Shelby, einem entfernten Cousin aus Opelcity ersetzt.
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Einige Wochen gemeinsames Proben führten erstaunlicher Weise nicht in den Wahnsinn oder endete in einem Familienmassaker, sondern brachten die Band wieder dorthin, wo sie hingehört – auf die Bühne.
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2008 raffte sich die Shelbyfamilie schließlich auf und zog für einige Wochen im Zentralstudio in Mainz ein. Produzent Tobi wurde zum Kurzzeitpflegefall, soll sich aber nach der Fertigstellung des Projektes erstaunlich schnell erholt haben.
Im Dezember 2008 wurde die rauschende Releaseparty im Gestuet Renz gefeiert.
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„Breathe“ betitelt, schlug die CD ein wie eine Bombe – bei den Leuten, die sie bis jetzt hören durften. Rock am Rhein, das GMZ und kleinere Läden wurden gerockt.
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2008 dann das Pressehighlight: SHELBY als Tipp im Marco Polo Reiseführer Rheingau.
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2009 der bisherige Höhepunkt, denn viel größer können Bühnen nicht mehr werden – SHELBY spielen auf dem Wilhelmstraßenfest in Wiesbaden auf der Radio Rockland Bühne – so geil…
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Und nun geht’s Anfang 2010 wieder ins Studio, neue Songs sollen der gespannten Fangemeinde zugänglich gemacht werden. 2010 wird außerdem das Jahr der ersten Shelby-Dessous-Kollektion, das Jahr vieler Shelby-Familien-Konzerte und das Jahr der Demut gegenüber körperlich gehandicapter Fans – einfach ein neues Pulprockjahr…







